männlich B

mB

Hinten: Felix Neubauer, Balduin Maier, Colin Schneider, Felix Junginger, Dominik Stehle, Roman Alfes, Sebastian Wittek.Hinten: Felix Neubauer, Balduin Maier, Colin Schneider, Felix Junginger, Dominik Stehle, Roman Alfes, Sebastian Wittek.

Vorne: Trainerin Julia Engel, Manuel Bosch, Felix Reinhardt, Ben Bäuerle, Jannik Brosi, Fabi Gnatzig, Tilo Litke, Elia Hafner, Kai Pössenecker, Trainer Tim Hoga.

Es fehlen: Tobias Burr, Jonas Schaub, Marius Müller

"Nicht der Schnellste und Stärkste siegt, sondern der, der denkt, dass er es kann." – die Saison aus Sicht des Trainers.

Mal wieder ist eine Saison vorbei und neben viel Schweiß, ein wenig Blut und Verletzungen kuriosester Art hatte ich diese Saisonsehr viel Spaß mit der Arbeit meines Trainerjobs.

 


Vor der Runde wollte ich eigentlich unsere männliche A-Jugend trainieren und bin eher auf Umwegen zu der männlichen B-Jugend gelangt. Hätte ich damals schon gewusst, was für eine geile Truppe da auf mich wartet, hätte ich mich sicher vorneweg für die B-Jugend entschieden. Auch die Wahl meiner Mittrainerin Juli, was sich auch relativ spontan ergeben hat, war die absolut richtige.
Einige der Jungs kamen aus einer schweren Württembergliga-Saison, in der sie mit nur 4 Punkten wenige Erfolgserlebnisse feiern konnten. Der andere Teil kam aus der Bezirksklasse C-Jugend, welche ich die Saison zuvor trainieren durfte und aus der B2 der letztjährigen B-Jugend, welche in der Kreisliga agierten. Dementsprechend waren die Ziele für die Saison auch sehr zurückhaltend. Mir wurde gesagt: „HVW kannst du schon melden, aber das werden eher Trainingsspiele.“
Von wegen! Den Jungs gelang die Qualifikation zur Württembergliga auf DIREKTEM Weg! Nach anfänglicher Skepsis war der Kampfgeist, nicht nur bei uns Trainern, sondern auch Spielern geweckt. Ein neues Spielsystem mit klaren Abläufen, gepaart mit einer offensiven Abwehr und der individuellen Stärke, war der Schlüssel zum Erfolg.
Nach dem erfolgreichen Abschneiden in der Quali war mir klar: wir brauchen neben einem zweiten Torhüter – falls sich Fabi verletzten sollte – auch noch zwei zusätzliche Rückraumspieler. Nach etlichen Scouting-Tagen in mehreren Hallen, bin ich auf Dominik von der SG Bargau/Bettringen aufmerksam geworden. In der ersten Trainingseinheit war er mit dem Trainingstempo ein wenig überfordert, so dass er mit dem Magen Probleme bekam -sorry Dominik ;). Mein Mannschaftskapitän meinte damals nur, super Tim der kommt nicht wieder… Anscheinend hat es ihm trotzdem gefallen und er entwickelte sich während der Saison zu einem Leistungsträger im Angriff, aber vor allem auch als zweikampfstarke „Eins“ in der Abwehr.
Die zwei anderen Doppelspielrechtler haben mich im Trainingsspiel gegen die TSG Schnaitheim überzeugt. Linkshänder Roman, welcher in allen Spielen, die ich von ihm gesehen habe, mich nicht überzeugen konnte drehte an diesem Tag richtig auf. Auch der Torhüter Jannik hatte einen Galatag und überzeugte mit zahlreichen Paraden aus 100%tigen Chancen. Da das Verhältnis zwischen den HSG und TSG Verantwortlichen ich sag mal – angespannt ist – hatte ich aber wenig Hoffnung. Doch beide Seiten gaben mir das Okay, haben den Vorteil für beide Vereine erkannt und ich hatte meine drei Spieler mit einem Doppelspielrecht. Nebenbei, die beiden Schnaitheimer sind auch Bezirksliga-Meister geworden, woran beide einen großen Anteil hatten.
In der Vorbereitung nutzen wir Turniere in Brenz und in Heidenheim, sowie Trainingsspiele gegen Schnaitheim und Günzburg zur Vorbereitung auf die Runde. Die Ergebnisse waren meist eher bescheiden. Dort war der Spaß eher im Vordergrund und das Wissen, dass man höherklassig spielt im Hinterkopf. Auch zweifelten die Jungs anfangs an meinem Spielsystem, viele Spielzüge wurden durch ein individuelles offenes Spiel ersetzt. Dementsprechend gestaltete sich auch das erste Spiel mit einer herbe Niederlage in Bottwar, bei dem ich mir mehr erhofft hatte. Worauf gleich eine Videoanalyse folgte um Fehler aufzuzeigen.
Die Trotzreaktion folgte nur ein Spiel später, mit einem Auswärtssieg bei dem späteren Tabellenzweiten aus Schwäbisch Gmünd. Gut das dritte Spiel in Oeffingen lass ich unkommentiert, aber mal so viel. Die Vorbereitung auf ein Spiel, beginnt am Abend vorher, nicht eine Stunde vor dem Spiel… - dass haben die Jungs an diesem Tag gelernt!
Kurios war die Verletzung von Basti, der sich beim Fußball Besuch unserer Freunde der SGM, die Hand so aufriss, dass er mit 7 Stichen genäht werden musste. Das machte das Vorhaben der nächsten Spieledeutlich schwerer, ABER! andere Spieler mussten seinen Part übernehmen, wovon der aus der Bezriksklasse kommende Colin profitieren konnte.
Ohne Basti und mit einer überragenden kämpferischen Leistung holten die Jungs einen Punkt gegen die stark eingeschätzten Flein-Horkheimer aus dem Heilbronner Raum. Im Nachhinein war das für mich die Wende der Saison, da die Jungs ab diesem Zeitpunkt an sich selbst glaubten. „Nicht der Schnellste und Stärkste siegt, sondern der, der denkt, dass er es kann.“ (unbekannt).
Zwar folgte eine herbe Niederlage gegen starke Bietigheimer, die am Ende punktverlustfrei Meister wurden, aber die erste Halbzeit konnten die Jungs ausgeglichen gestalten. Mit dem letzten Spiel im Jahr 2017 in Hofen, konnte auch Basti wieder ins Spielgeschehen einsteigen. Trotz einer schlechten Leistung verlor man das Spiel nur knapp. In der Winterpause wurde viel trainiert! Für manche Eltern unverständlich zwischen Weihnachten und Silvester ihre Kinder 3 mal in die Halle fahren zu müssen, für mich aber aufgrund meines Bildungsauftrages unvermeidbar. Erfolg wird einem nicht geschenkt - Pausen werfen einen zurück!
Was dann nachfolgte erfreute uns Trainer, den Eltern und Vereinsanhänger. Aus dem „Dorfhandball“ entwickelte sich ein attraktiver Handball, mit vielen Passstafetten und schönen Toren, was auch dieständig steigende Zuschaueranzahl belegte.
Erfreulich und erwähnenswert! Tilo Litke, der wahrscheinlich gutmütigste Mensch auf Erden, der einen unbändigen Trainingseifer besitzt und letztes Jahr in der zweiten Mannschaft auch eher Mitläufer war, machte das erste Tor gegen starke Herrenberger, worauf ich zu Juli sagte, dass wir das Spiel nicht verlieren können. Am Ende netzte er 2-mal und wir gewannen nach einem starken Spiel mit 5 Toren. An dem Tag ist auch der Name Aginalitke entstanden, nach dem berühmten spanischen Kreisläufer Aginagalde.
Mit diesem Sieg kam auch die Sicherheit. Die Jungs spielten sich in einen Rausch und das von Woche zu Woche. Zwar folgten zwei unglückliche Unentschieden gegen Bottwar und Oeffingen, bei denen man die bessere Mannschaft war, aber in beiden Spielen mit dem Schlusspfiff jeweils einen Punkt abgeben musste. Aber!! Im Hinspiel verlor man beide Spiele noch deutlich und wir sind wieder eine Erfahrung reicher, was die Cleverness zum Spielende angeht.
Ein Sieg in Kornwestheim war die logische Konsequenz nach der positiven Entwicklung. Ein 10 Tore-Sieg inklusive Kempator unseres Sprungwunders Elia gegen die JSG Neckar-Kocher wird mir auch länger in Erinnerung bleiben.
Das Highlight folgte am letzten Spieltag. Die ungeschlagene SGBBM Bietigheim war zu Gast. Zwar konnten Jannik und Roman nur sporadisch eingesetzt werden und Dominik musste zur Halbzeit gehen, da er mit seinem Heimatverein zeitgleich ein Spiel hatte, doch die Jungs gaben nochmal alles. Und wir hatten die Bietigheimer am Rande einer Niederlage. Leider fehlten am Ende die Kräfte und wir haben knapp, aber verdient verloren.

Ich möchte mich noch einmal bei der Firma ENT-Werkzeuge für die tolle Aufwärmbekleidung bedanken. Dadurch sind die Jungs immer einheitlich und als Team aufgelaufen, was erstens gut aussah, aber zweitens auch den Mannschaftszusammenhalt stärkte.

Mir bleibt nur zu sagen, dass ich hoffe, dass die Jungs dem Handball weiter so verfallen sind.
Einsatz, Engagement und Willen hab ich, außer in Oeffingen, nie vermisst.
Es war mir eine Ehre euch ein Jahr zu Coachen und ich hoffe, dass ich es irgendwann wieder machen darf.

Mit viel Wehmut, aber auch einem lächeln
Tim Hoga

Fakten zur Saison:
- Wir hatten zusammen 130 Trainingseinheiten.
- 11 Punkte in der Würrtemberliga und Platz 8 mit 4 Siegen 3 Unentschieden und 11 Niederlagen.
- Haben 448 geworfen und 498 Tore kassiert.
- Kai wurde drittbester Feldtorschütze der gesamten Württembergliga 1.
- Gegen 7 der 9 Gegner haben wir mindestens einmal gepunktet.

Im 9. Spiel der Saison spielte die männliche B-Jugend der HSG auswärts in Bietigheim. Dass in diesem Spiel nur durch eine Glanzleistung der ganzen Mannschaft etwas Zählbares mitzunehmen ist war den Jungs schon vor dem Spiel klar, da Bietigheim bisher mit einem Punktverhältnis von 16:0 gerade so durchmarschiert.


Die Partie begann direkt Schwungvoll und mit 3 Pfostentreffern, bis dann die Heimmannschaft schließlich in der 2. Minute das erste Tor des Spiels erzielte. Direkt im Gegenangriff glich Elia Hafner für die HSG aus, doch der gegnerischen Mannschaft gelang es durch starkes Abwehrspiel und schnelle Gegenangriffe mit 3:1 in Führung zu gehen. Die Jungs liesen sich davon nicht unterkriegen und schließlich gelang es dank einer starken Einstellung und mit Willenskraft erstmals im Spiel mit 4:5 in Führung zu gehen. Die darauffolgende Auszeit der Hausherren verfehlte ihre Wirkung komplett und der HSG gelang sogar die Führung nach 16 gespielten Minuten auf 7:11 auszubauen. Doch Bietigheim zeigte sich davon unbeeindruckt und kam immer durch eine immer wieder stark ausgespielte 2.Welle immer näher bis sie nach 20 gespielten Minuten auf 11:11 ausgleichen konnten. Bis zur Pause konnten die Hausherren dann mit15:13 in Führung gehen. Doch nach einer sehr starken 1.Halbzeit war für beide Mannschaften noch alles drin.


Nach Wiederanpfiff sahen die Zuschauer zu Beginn der 2. Halbzeit einen offenen Schlagabtausch beider Mannschaften bis es dann nach 27 Spielminuten 17:15 stand. Doch danach begann es schlimm zu werden, der HSG gelang in den nächsten 20 Minuten aufgrund von Fehlern und starkem Abwehrverhalten der Gegner nur ein einziges Tor durch Sebastian Wittek in der 31. Minute. Bietigheim spielte daraufhin vorne sehr zielstrebig in Richtung Tor und zog immer weiter davon. Auch die 2 Auszeiten des Trainerteams in der 38. Und 45. Minute konnte die Mannschaft der HSG nicht wachrütteln. Die Jungs verloren die 2. Halbzeit am Ende deutlich mit 19:5 und so zeigte die Anzeigetafel mit 34:18 ein deutliches Ergebnis an, welches in der Höhe nach einer starken ersten Halbzeit zu hoch ausfällt. Da die Mannschaft es verpasste sich für die starke 1. Halbzeit zu belohnen.


Es spielten: Fabian Gnatzig (TW), Jannik Brosi (TW), Felix Reinhard, Colin Schneider (4), Roman Alfes (2), Balduin Maier, Felix Junginger , Kai Pössnecker (3), Felix Neubauer (2), Elia Hafner (4), Tilo Litke, Dominik Stehle (1), Sebastian Wittek (2)

Erfolgreiche Aufholjagd beschert einen Punkt

Im zweiten Heimspiel in Folge kam es zu einem echten Krimi zwischen der JH Flein- Horkeim und der HSG Oberkochen/Königsbronn. Den Jungs war von Anfang an bewusst, dass dieses Spiel kein einfaches werden würde und deshalb ging man als vermeintlicher Außenseiter und ersatzgeschwächt, da Basti Wittek immer noch verletzt ist, in die Partie. Doch trotz alledem wollte sich das Team der HSG auf keinen Fall verstecken und gingen somit hochmotiviert in das Spiel.
Der Start unserer Jungs war sehr bescheiden, denn schon nach der 1. Minute stand es 0:2 für die Gäste. Durch Tore von Kai und Elia konnte man zwar verkürzen, dennoch lagen die Gäste bis zur 11. Minute mit 5:7 in Front. Vor allem der am heutigen Tag stark aufgelegte Yannik Starz machte der HSG Defensive um Torwart Jannik Brosi schwer zu schaffen .Durch viele Zeitstrafen der Gäste und Tore durch Kai, Dominik, Elia und Felix konnte man den Ausgleich erzielen und somit mit einem positiven Gefühl in die Pause gehen.
Die 2. Halbzeit sollte dann zu einem echten Krimi werden. Die HSG erwischte einen miserablen Start und so konnten die Gäste in den ersten sieben Minuten mit einem 5:1 Lauf davonziehen und lagen mit 14:19 in Führung. Zu allem Überfluss kam dann auch noch die rote Karte von Roman dazu der einen Tempogegenstoß unfair verhinderte. Doch genau nach dieser Aktion kam die Show des Colin Schneiders und des Fabi Gnatzigs. Colin, der innerhalb von 3 Minuten 3 Tore erzielte und Fabi, der überragend hielt brachte die Jungs der HSG wieder ins Spiel. Bei dem Spielstand 23:25 nahm Trainer Tim Hoga noch einmal eine Auszeit. Die Marschrichtung war klar: Ein schnelles Tor, dann ein schneller Ballgewinn und noch einen letzten Angriff konzentriert ausspielen. Deshalb kam Balduin Maier in die Partei, um vor allem in der Abwehr zu helfen. Doch ihm gelang es in dieser entscheidenden Phase ein schnelles Tor zu erzielen, nach einem klasse Anspiel von Kai an den Kreis. Auch in der Abwehr eroberte man schnell den Ball. Noch 45 Sekunden waren zu spielen. Die Jungs ließen den Ball gut laufen,ehe Colin Schneider 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleich erzielte. Die Halle stand Kopf!! Doch das Team der JH Flein- Horkeim hatten noch 15 Sekunden für einen Angriff, sie kamen nur noch zu einem direkten Freiwurf, den die HSG ohne Probleme blockte.
So war es am Ende ein glücklicher aber auch verdienter Punktgewinn unserer männlichen Jugend B der HSG Oberkochen/ Königsbronn.
Ein großer Dank geht an alle Fans und Zuschauer für die tolle Stimmung und vor allem an Bernd Wendelberger, der uns wie immer toll unterstützt hat.

Es spielten: Fabian Gnatzig, Jannik Brosi, Felix Reinhard, Colin Schneider (5), Roman Alfes (1), Balduin Maier (1), Felix Junginger (3), Kai Pössnecker (6), Felix Neubauer (1), Ben Bäuerle, Elia Hafner (5), Tilo Litke, Dominik Stehle (3)

Nichts zu holen in Herrenberg


Im vierten Auswärtsspiel in Folge konnten die Jungs der HSG OK keine Punkte mit nach Hause nehmen.
Mit der Hiobs-Botschaft, dass Spielmacher Basti Wittek wegen einer Verletzung nicht mitspielen kann, reiste die HSG nach Herrenberg zur dortigen SG H2Ku Herrenberg. Schon beim Aufwärmen war klar, dass es gegen die körperlich überlegene Heimmannschaft schwer werden würde, Punkte zu entführen.


Mit Spielbeginn, konnte die HSG noch mit 1:0 in Führung gehen, danach ließen die Hausherren keinen Zweifel wer Herr im Hause ist. Der starke Rückraum konnte sich ein ums andere mal sehenswert in Szene setzen und zog innerhalb der ersten 15 Minuten auf 10:4 davon.


Die HSG-Abwehr agierte viel zu zaghaft, so dass die Angreifer viel zu leichtes Spiel hatten. Dagegen stand die Abwehr der SG H2Ku felsenfest und unterband jegliche Angriffsversuche der HSG. Allein 5 freie Würfe konnten vom Keeper der SG H2Ku entschärft werden.So wurden beim Stand von 14:5 die Seiten gewechselt.


Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann ausgeglichener. Mit einer offensiveren Abwehr konnten die Angriffe der SG H2Ku ein ums andere Mal unterbunden werden und auch die Schiedsrichter verteilten konsequent Ihre 2 Minuten Strafen. Die Jungs der HSG trauten sich im Angriff mehr zu und man konnte den Hausherren Paroli bieten. Der Toreabstand wurde zwar nicht mehr verringert, aber immerhin konnte die zweite Halbzeit mit einem Unentschieden abgeschlossen werden!
Somit endete das Spiel mit einem dem Spielverlauf gerechten 26:17 für die SG H2Ku Herrenberg.


Fazit aus dem Spiel wird sein, dass man bei den nächsten Spielen ohne Angst und Ehrfurcht auch vor körperlich stärkeren Gegnern auftritt und sich mit breiter Brust seiner eigenen Stärken besinnt um das ein oder andere Spiel wie gegen den TSB Gmünd als Sieger zu beenden.


Für die HSG spielten: Fabi Gnatzig (TW), Janik Brosi (TW), Felix Reinhard, Colin Schneider (5), Roman Alfes (4), Baldui Maier (1), Kai Pössenecker (1), Felix Neubauer (1), Ben Bäuerle, Elia Hafner (4), Tilo Litke, Dominik Stehle (1)

mjB – verliert durch verschlafene erste Halbzeit deutlich mit 30:22 in Schmieden.

Nach der ansprechenden Leistung in Schwäbisch Gmünd in der Vorwoche war man gespannt wie sich die Jungs präsentieren würden. Vor allem der Kampfgeist und der unbedingte Wille das Spiel zu gewinnen war in Gmünd der Garant für den Sieg. Leider sind die Jungs wieder in alte Muster verfallen.

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