weiblich A

wA

Hinten v.l.: Trainerin Ann-Kathrin Stitz, Joanna Kausch, Prisca Hug, Alina Höfler, Tabea Göring, Kim Bogenschütz, Lea Siegmann, Trainerin Julia Engel

Vorne v.l.: Rhena Gerstenlauer, Kim Siegmann, Leoni Braun, Fiona Trittler, Leonie Lehnert, Lena Neubauer, Laura Waigner, Ashley Maier, Mona Höfler

Es fehlen: Sarah Geringer

Weibliche Jugend A - Bezirksklasse - Saison 2018/2019

HSK OK - TSG Eislingen               19:24 (Halbzeit 9:8)

 

Samstag, 16.02.19 - 16.15 Uhr

 

Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten

Obwohl die HSG OK auf drei Spielerinnen verzichten musste, hatte sich die wJA für

dieses Spiel gegen Eislingen einiges vorgenommen. Bereits im Hinspiel, welches 

deutlich mit 24:18 gewonnen werden konnte, war die Partie damals lange Zeit hart

umkämpft.

Von Beginn an wollte die HSG ihren Heimvorteil nutzen, doch so richtig ins Spiel 

fanden die Mädel dann doch nicht. Eher zäh gestaltete sich das Angriffsspiel und

erst nach 15 Minuten führte die HSG mit zwei Toren 4:2, konnte sich aber im weiteren

Spielverlauf nicht richtig absetzen. Als Leoni Braun fünf Minuten vor der Halbzeit auf

9:6 erhöhen konnte, wollte man diesen komfortablen Vorsprung in die Pause retten,

doch daraus wurde nichts, mit einem knappen 9:8 wurden die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Doppelschlag der Gäste, die urplötzlich mit

9:10 führten. Leoni und Alina konterten, brachten die HSG wieder mit 11:10 in der

34. Minute in Front, doch das sollte auch die letzte Führung für die HSG gewesen

sein.

Die Gäste kamen immer besser ins Spiel, nutzten ihre Möglichkeiten besser und

obwohl sie sich nicht entscheidet absetzen konnten, lief die HSG zumeist einem

2-Tore-Rückstand hinterher. In der 42. Minute glich Rhena zum 15:15 aus doch

postwendend antwortete die TSG mit dem erneuten Führungstreffer. Als die

torgefährlichste TSG-Spielerin Wolff in der 46. Minute das 16:19 markierte schien

das Spiel vollends zu kippen.

Zu viele leicht verworfene Bälle, überhastete Aktionen und alleine drei Hinaus-

stelllungenn in kürzester Zeit nervte das HSG-Teamm zusehends. Die Gäste

ließen dann auch nichts mehr zu und bauten die Führung in der 53. Minute bis

auf 18:22 aus.

Auch in den letzten Spielminuten konnte die HSG das Blatt nicht mehr wenden

und so siegten die Gäste letztlich verdient mit 19:24.

Das letzte Rundenspiel bestreiten die Mädels am 16.03. beim aktuellen Tabellen-

letzten TV Steinheim. Mit einem Sieg wäre der zweite Tabellenplatz und damit die

Vizemeisterschaft in der BK gesichert.

 

Für die HSG spielten:

im Tor mit Leonie Lehnert,

Leoni Braun (4 Tore), Joanna Kausch, Kim Siegmann (3 Tore), Alina Höfler (2 Tore),

Lea Siegmann, Rhena Gerstenlauer (1 Tor). Tabea Göhring (8 Tore/4), Ashley

Quilitz (1 Tor), Prisca Hug.

Siebenmeter:  HSG OK: 6/4        TSG 3/2 

Weibliche Jugend A  - Bezirksklasse – Saison 2018/2019  

HSG OK - TG Geislingen in der Herwartsteinhalle, Königsbronn 38:19 (Halbzeit: 21:10)

Sonntag, 27.01.2019 - 13.15 Uhr

Souveräner Heimsieg

Am Sonntag gastierte in der Herwartsteinhalle mit der TG Geislingen der derzeitige

Tabellenvorletzte, der bereits im Hinspiel deutlich mit 19:30 geschlagen werden konnte.

Die HSG nahm dann auch gleich die Favoritenrolle in diesem Spiel an. Bereits nach drei

Minuten war eine 3:0-Führung auf der Hallenuhr zu sehen, die die HSG bis zur 10. Min.

auf 7:1 ausbauen konnte.

Weibliche Jugend A  - Bezirksklasse – Saison 2018/2019

HSG OK - TV Altenstadt in der Herwartsteinhalle, Königsbronn, 24:17 (Halbzeit 9:7) Sonntag, 13.01.2019 - 15 Uhr

Starke Abwehrleistung der Garant für den Heimsieg

Mit Spannung erwartet wurde das erste Heimspiel der weiblichen HSG-A-Jugend imneuen Jahr. Das passende Motto zum Spiel war auch schnell gefunden: Revanche - Wiedergutmachung.

Nach der bitteren 25:24-Niederlage kurz vor Weihnachten in Altenstadt hatten sich dieHSG-Mädels einiges vorgenommen. Von Beginn an versuchte die HSG den nötigen Druckauf die Gästeabwehr auszuüben, was die ersten fünf Minuten gut zu funktionieren schien.

Mit zwei Toren von Mona und Tabea war die HSG in der 3. Minute schon mit 3:1 in Führunggegangen. Doch bis zur 10. Minute lief dann ganz wenig zusammen, zudem war die linkeAbwehrseite der HSG auf die starke Hannah Sing (Nr.3) überhaupt nicht eingestellt undmusste so in der 15. Minute sogar das 5:6 hinnehmen. Zum Glück glich Leoni Braun mitihrer ersten Aktion als Rechtsaußen und einem herrlichen Wurf zum 6:6 aus.

Laura brachte mit ihrem Treffer in der 23. Minute die abermalige HSG-Führung. Kurzdaraufglänzte Torhüterin Leonie bei einem abgewehrten 7m-Wurf. Bis zur Halbzeitpause war esdann wiederum zweimal Mona, die der HSG mit 9:7 die Führung brachte.

Die zweiten 30 Minuten begannen die beiden Teams sehr forsch. Auf beiden Seiten wurdemit Toren nicht gegeizt. Erwähnenswert bis zur 40. Minute waren die beiden Tore von Kim Bogenschütz, die sich beide Male gekonnt durchsetzen und erfolgreich abschliessen konnte.

Beim Stande von 15:13 für die Hausherrinnen zeigte der Schiri in der 43. Minute abermalsauf den 7-Meter-Punkt. Doch auch dieses Mal war Leonie nicht zu bezwingen und wehrteden Wurf gekonnt mit dem rechten Fuß ab. Den darauffolgenden Angriff schloss Monaerfolgreich zum 16:13 ab. Die HSG-Abwehr stand nun sehr kompakt, ließ dem Gegner nurnoch ganz wenig Raum und Leonie räumte die restlichen Bälle gekonnt ab.

Innerhalb der nächsten vier Minuten zog die HSG mit einem kurzen Zwischenspurt undToren durch Mona, Leoni und Tabea auf 19:13 davon. Dem Gegner war somit der Zahngezogen. Ashley setzte sich auf Linksaußen fein durch und erhöhte in der 52. Minuteauf 20:14. In den verbleibenden acht Spielminuten ließ die HSG nichts mehr zu, kontrolliertedas Spiel und hatte in Leonie den gewohnten Rückhalt. Rhena durfte sich dann in der 56. Minute ebenfalls in die Torschützenliste einreihen. Kurz vor Schluss war es dann dererfolgreichsten Werferin der HSG - Mona - vorbehalten auch den Schlusspunkt zum 24:17-Sieg zu setzen.

Durch diesen Sieg eroberte die HSG die Tabellenführung zurück. Zum nächsten Spielerwartet die wJA die TG Geislingen am So., 27.01. - 13.15 Uhr in der Herwartsteinhalle.

Für die HSG spieleten: im Tor mit Leonie Lehnert,Leonie Braun (3 Tore), Joanna Kausch, Laura Waigner (2 Tore), Mona Höfler (11Tore/3),Kim Siegmann, Alina Höfler, Lea Siegmann, Rhena Gerstenlauer (1 Tor), Tabea Göhring (3 Tore), Ashley Quilitz (2 Tore), Kim Bogenschütz (2 Tore).

Siebenmeter: HSG OK:   4/4      TV Altenstadt: 6/2

Weibliche Jugend A - Bezirksklasse - Saison 2018/2019

TSG Eislingen - HSG OK 18:24 (HZ 8:11)

Samstag, 24.11.2018 - 19.30 Uhr - Öschhalle - Eislingen

Sehr gute Abwehrleistung - der Garant für den Auswärtssieg

Im abendlichen Samstagspiel der wJA gastierte die HSG in Eislingen. Mit einer gehörigen
Portion Selbstvertrauen startete das Team um Trainerin Anki dann auch gleich in die ersten
30 Minuten. Schon nach 26 Sekunden markierte Rhena durch einen schönen Sprungwurf
das 1:0. Die ersten Minuten des Spiels fand aber keine der beiden Mannschaften einen
Rhythmus und konnten sich somit auch nicht entscheidend absetzen. Wer nach dem zweiten
7-Meter-Erfolg von Tabea zum 5:3 nun meinte, die HSG könnte noch einen draufsetzen, sah
sich getäuscht. Durch zwei technische Fehler stand es nach 11 Minuten dann auch wieder
5:5 remis.

Nach der TSG Auszeit in der 16. Minute beim Stande von 7:5 für die HSG sah sich Torhüterin
Leonie das erste Mal im 7-Meter-Duell mit der besten TSG-lerin Selina Wolff. Per Fußabwehr
vereitelte Leonie diesen Anschlusstreffer. In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit dominierten
dann die Abwehrreihen. Die HSG stand sehr sicher und ließ den Gegnerinnen kaum eine
Wurfgelegenheit. Mit einem Doppelschlag von Mona und Leoni Braun in der 26. Minute zum
11:8 war erstmalig ein Drei-Tore-Vorsprung für die HSG auf der Anzeigetafel zu sehen.

Die 27. Minute war dann so etwas wie ein Fingerzeig: mit einem unnötigen Foul von Lea und
einer Zweiminutenstrafe belegt war dieser Vorsprung durch den fälligen 7-Meter in Gefahr.
Abermals jedoch scheiterte die TSG durch S. Wolff an Leonie im HSG-Tor. und die Mädels
konnten mit einer 3-Tore-Führung in die verdiente Halbzeitpause gehen.

Die ersten beiden Minuten in der zweiten Halbzeit war dann die HSG überhaupt nicht im Bilde.
Mit zwei schnellen Toren verkürzten die Gastgeberinnen auf 11:10. Wiederum zwei HSG-Tore
durch Mona und Tabea brachten die abermalige 3-Tore-Führung zum 13:10. Die HSG-Abwehr
fand dann zu ihrer Stärke zurück und ließ der TSG kaum eine Torchance zu. Nur durch ein Foul
und dem anschließenden 7-Meter ergab sich der TSG eine weitere Torchance. Dasselbe Spiel
wie schon zweimal zuvor. Selina Wolff gegen Leonie: auch dieser 7-Meter fand nicht den Weg
ins HSG-Tor.

Die stärkste Phase der HSG ab der 36. Minute war dann auch mit Erfolg gekrönt. Durch Tore
von Tabea, Kim B. und Leoni baute die HSG ihren Vorsprung binnen vier Minuten auf 17:10 aus.
Der TSG schwanden so langsam die Kräfte und auch die Motivation, denn auch HSG-Torhüterin
Leonie setzte den Filstälerinnen mit einigen guten Paraden zu. Der vierte gehaltene 7-Meter in
der 40. Minute durch Leonie ließ die TSG noch mehr verzweifeln. Tabea erhöhte in der 46. Min.
dann sogar auf 19:11. Trainerin Anki konnte weiter munter en bloc wechseln und immer wieder
frische Kräfte bringen, was ein wenig die Konzentration leiden ließ und dem Gegner vermehrt
Chancen eröffnete, die er dann auf zum zwischenzeitlichen 20:16 nutzte.

In der 56. Minute dann abermals die TSG-Chance per 7-Meter. Aber auch diesen Wurf parierte
Leonie famos und erst im Nachwurf dann das 21:17. Zwei Tore in den letzten drei Minuten von
Laura zum 23:17 ließ die HSG dann durchatmen.

Mit der Schlußsirene markierte Tabea den 24:18-Endstand in einem mit viel Leidenschaft und
Kampfeswillen geführten Spiel der HSG, in dem Torhüterin Leonie gleich mehrfach glänzend
parierte und die geschlossene Mannschaftsleistung in Abwehr wie im Angriff der Schlüssel zum
Erfolg war.

Für die HSG spielten: Im Tor mit Leonie Lehnert,

Leonie Braun (3 Tore/1), Joanna Kausch, Laura Waigner (3 Tore/1), Mona Höfler (4 Tore/2),
Kim Siegmann (2 Tore/1), Alina Höfler, Lea Siegmann, Rhena Gerstenlauer (2 Tore),
Tabea Göhring (7 Tore/2), Prisca Hug, Kim Bogenschütz (3 Tore).

Siebenmeter: HSG OK: 11/7 TSG: 6/1



Weibliche Jugend A - Bezirksklasse - Saison 2018/2019

 

HSG OK - TV Steinheim                  39:10 (21:5)

Sonntag, 18.11.2018 - 14.15 Uhr  -  in der Schwörzhalle, Oberkochen   

 

Klarer Sieg gegen überforderte Steinheimerinnen
Im dritten Spiel dieser Saison empfing die wJA in der Schwörzhalle die Gäste aus Steinheim.
Die Vorzeichen deuteten auf einen klaren HSG-Heimsieg, welcher dann auch in keiner Phase
des Spiels in Gefahr war.

Obwohl die Gäste mit ihrem zweiten Angriff durch ihre beste Spielerin Nike Rucker mit 1:0
in Führung gingen, sollte dies auch gleichzeitig die letzte Führung in dieser Partie sein.
Die Gastgeberinnen übernahmen sodann das Zepter und hatten bis zur 7. Minute das Spiel
mit 4:1 durch zwei Tore von Mona, sowie Tabea und Lea auf ihre Seite gebracht.

Abermals war es jedoch die gute Nike Rucker mit zwei Toren, die kurzzeitig in der 15. Min.
auf 7:4 verkürzen konnte. Die Gegenwehr der Gäste ließ jedoch mit zunehmender Spieldauer
merklich nach und die HSG konnte in der verbleibenden Spielzeit der ersten Hälfte schalten
und walten wie sie wollte. Angriff auf Angriff mussten die Gäste über sich ergehen lassen.
An der HSG-Torausbeute gab es an diesem Sonntag nichts zu bemängeln, es durfte sich fast
jede HSG-lerin in die Torschützenlist eintragen. Mit 21:5 wechselte man dann die Seiten.

Die zweite Hälfte bot den Zuschauern das gleiche Bild. Die HSG ging weiter sehr konzentriert
zu Werke. Die HSG-Defensive stand sehr gut, musste selten richtig zupacken und hatte in
Torhüterin Leonie den richtigen Rückhalt. Mit mehreren schön vorgetragenen Angriffen
hebelte die HSG die Gästeabwehr mehrfach aus. Das Zusammenspiel und die Tempogegen-
stöße funktionierten tadellos und so war das zwischenzeitliche 28:8 in der 50. Minute auch
mehr wie verdient.

Die HSG ließ nicht locker. Das HSG-Trainergespann wechselte nun en bloc, brachte
somit immer wieder frischen Wind ins HSG-Angriffsspiel und die Mädels spielten sich förmlich
in einen Torrausch. Sie wollten unbedingt die 40-Tore-Marke knacken, was ihnen trotz
Einsatzwillen und Kampfgeist leider knapp verwehrt blieb. Den Schlusspunkt in einer sehr
einseitigen Partie durfte dann 13 Sekunden vor Ende Leoni Braun mit ihrem Tor zum 39:10
markieren.

Die Gäste aus Steinheim hatten zu keiner Zeit des Spiels auch nur annähernd eine Chance.
Die HSG konnte durch diesen souveränen Sieg nicht nur ihr Torverhältnis aufpolieren sondern
auch weiteres Selbstvertrauen für die noch 2018 anstehenden Auswärtsspiele in Eislingen
und Altenstadt tanken.

Für die HSG spielten: Im Tor mit Leonie Lehnert,
Leoni Braun (1 Tor), Joanna Kausch, Laura Waigner (7 Tore), Mona Höfler (7 Tore/2),
Kim Siegmann (8 Tore/1), Alina Höfler, Lea Siegmann (2 Tore), Rhena Gerstenlauer (1 Tor),
Tabea Göhring (9 Tore/2), Ashley Quilitz (2 Tore), Prisca Hug (1 Tor), Kim Bogenschütz (1 Tor).

Siebenmeter: HSG OK: 6/5 TV: 0/0

 

 

 

 

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